Was können sich Journalisten von Bloggern abschauen? Zum Auftakt des NRW-Medienforums hier eine Zusammenstellung jener Lektionen, die der “Journalist” Gutjahr vom “Blogger” Gutjahr lernen konnte. Eine der ersten lautet: Demut.
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Die Zukunft des Journalismus liegt nicht in den alten, auch nicht in den neuen Medien. Sie liegt im guten Journalismus. Dieser muss aber heute anders organisiert und vor allem gelebt werden. Vor allem hier sehe ich die größten Defizite bei den klassischen Medienhäusern.
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Die Welt hat sich verändert und mit ihr auch die Menschen. Heute haben wir es mit einem anderen Publikum zu tun, als noch im Analog-Zeitalter. 70 Prozent der Deutschen haben Zugang zum Internet, mehr über 60jährige sind online als unter 20jährige. Wir Journalisten müssen uns die Frage gefallen lassen…
Was können sich Journalisten von Bloggern abschauen? Zum Auftakt des NRW-Medienforums hier eine Zusammenstellung jener Lektionen, die der “Journalist” Gutjahr vom “Blogger” Gutjahr lernen konnte. Eine der ersten lautet: Demut.
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Die Zukunft des Journalismus liegt nicht in den alten, auch nicht in den neuen Medien. Sie liegt im guten Journalismus. Dieser muss aber heute anders organisiert und vor allem gelebt werden. Vor allem hier sehe ich die größten Defizite bei den klassischen Medienhäusern.
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Die Welt hat sich verändert und mit ihr auch die Menschen. Heute haben wir es mit einem anderen Publikum zu tun, als noch im Analog-Zeitalter. 70 Prozent der Deutschen haben Zugang zum Internet, mehr über 60jährige sind online als unter 20jährige. Wir Journalisten müssen uns die Frage gefallen lassen: Was haben wir zu bieten, was unsere Leser, Hörer oder Zuschauer nicht schneller bei Google finden?
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“Unsere Glaubwürdigkeit!” heißt es dann reflexartig von den Berufsjournalisten. Aber – ist das wirklich so? Gerade durch das Web wird deutlich, dass auch die Profis oft nur mit Wasser kochen: Schlampige Recherche, fehlende Quellenangaben mitunter sogar gravierende Fehler. Bisher ist das kaum aufgefallen, noch heute lautet einer der ersten Sätze, die man im Rundfunk lernt: “Da…

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47 Kommentare
  1. JustusJonas schreibt:

    Sehr schöner Beitrag. Genau dieses Problem haben doch alle Journalisten. Zum einen wird nie darüber reflektiert, was eigentlich gemacht wird. Sprich, Beiträge und Texte erheben immer den Anspruch auf Objektivität bzw. umfassend und gute Berichterstattung. Allein die Behauptung Wahrheit abzubilden ist dreist und lächerlich.
    Zum anderen ist ein Journalist außerhalb der Geschäftswelt oft noch unbeliebter als ein Zahnarztbesuch. Arroganz und Selbstverherrlichung waren ohne das Internet noch gut möglich.
    Uch habe zu erst gelernt: Benutze niemals Ironie oder Fremdwörter, das versteht der Leser nicht.

  2. Inge schreibt:

    Lieber Richard,
    es ist ein guter Text! Es sind wichtige Eigenschaften, die wir für den Netzjournalismus mitbringen sollten, die Du hier beschreibst.

    Doch gefällt mir nicht – auch wenn ich mich hier unbeliebt mache – warum Du wieder den Gegensatz von Journalist zu Blogger aufbaust, warum der Journalist das vom Blogger lernen sollte. Der Blogger ist weder der bessere Journalist, noch sind den meisten Bloggern mehr Demut und Kritikfähigkeit zu eigen. Das ist zumindest meine bescheidene Erfahrung. So hätte mir besser gefallen: Was Journalisten b e i m Bloggen lernen können. In Demut ;-) Inge

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