Wir Blogger sind ein bisschen wie Berlin: arm aber sexy. Ein Blick in meine Blog-Buchhaltung beweist, dass man auch mit “Lousy Pennies” auf seine Kosten kommen kann.

big-gel

Immer wieder werde ich gefragt: Warum bloggen Sie? Meine Standard-Antwort lautet: Warum nicht? Kostet ja nix. So ganz stimmt das nicht, denn obwohl die Blogging-Software selbst (hier: WordPress) gratis ist, Server-Hosting, Lizenzgebühren für Fotos etc., da kommt über die Monate ganz schön was zusammen.

Heute tue ich etwas, was ich vorher noch nie getan habe: Ich gewähre Euch Einblick in meine Buchhaltung und lege offen, was mich mein G! blog so aufs Jahr gerechnet kostet – vor allem – ob und wie sich das Bloggen re-finanziert.

Bill10 Kopie

Wie alles begann

Als ich vor 4 Jahren mit dem Blogge…

Wir Blogger sind ein bisschen wie Berlin: arm aber sexy. Ein Blick in meine Blog-Buchhaltung beweist, dass man auch mit “Lousy Pennies” auf seine Kosten kommen kann.big-gel
Immer wieder werde ich gefragt: Warum bloggen Sie? Meine Standard-Antwort lautet: Warum nicht? Kostet ja nix. So ganz stimmt das nicht, denn obwohl die Blogging-Software selbst (hier: WordPress) gratis ist, Server-Hosting, Lizenzgebühren für Fotos etc., da kommt über die Monate ganz schön was zusammen.
Heute tue ich etwas, was ich vorher noch nie getan habe: Ich gewähre Euch Einblick in meine Buchhaltung und lege offen, was mich mein G! blog so aufs Jahr gerechnet kostet – vor allem – ob und wie sich das Bloggen re-finanziert.
Bill10 KopieWie alles begann
Als ich vor 4 Jahren mit dem Bloggen anfing, habe ich mir nur eine einzige Vorgabe gemacht: Ich will damit kein Geld verdienen, aber eben auch keins verlieren. Was auch immer ich in mein Blog hineinstecke, am Ende möchte ich eine schwarze Null schreiben. Wenn ein bisschen was von den Werbeeinnahmen am Ende des Jahres übrig bleibt, soll mir das natürlich auch recht sein.
Das erste Jahr habe ich vor allem mit Google-Werbebannern gearbeitet. Als der erste Scheck kam (ich hatte noch nie zuvor einen Snail-Mail-Brief von Google bekommen…
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131 Kommentare
  1. Lars schreibt:

    Ich habe YouTube für mich entdeckt: Die Monetarisierung ist sehr einfach und zudem (wenn einmal am laufen) ziemlich konstant. Ich liege im Schnitt bei 14 Euro am Tag (ohne konkrete Klickzahlen nennen zu dürfen) bei einem Kanal mit rund 3.5 Mio Klicks…

    • Richard schreibt:

      Gratuliere. Das entspricht in etwa doppelt soviel wie Hartz 4 ;-)

      • Lars schreibt:

        Für ein Hobby ist das schon ok, Amazon und Co. kommen ja nochmal hinzu (ähnlich, aber sehr stark schwankend – vor Weihnachten, Ostern und Co geht es hier nach oben. )

        • Klaus schreibt:

          Na ja, Lars, nichts für ungut. Aber ohne jetzt Transparenz auf Deibel komm raus zu betreiben (es ist richtig und wichtig das gute Blogger mit gutem Content Geld verdienen), aber in Deiner fiskalischen Betrachtung Deiner Blog-Einnahmen werden die Zuwendungen, Kostenerstattungen, gesponserten Flüge/Hotels/Spesen seitens Samsung eine nicht unerhebliche Rolle spielen. Das ist ja auch in Ordnung so, alle Betreiber monothematischer und firmennaher Blogs monetarisieren sich zum Teil aus dem PR-Pool des Markeninhabers. Dafür erbringst Du ja auch Leistungen für Samsung wie Vor-Ort-Präsenz auf Messen im Samsung-Outfit etc. Hochgerechnet wird das sicher bei einem mehrfachen der o.g. 14,-/EUR/Tag von YouTube liegen.

  2. Hubert schreibt:

    Danke für diesen interessanten Überblick! Ich stehe erst am Anfang und habe mit dem Flattr-Button im Oktober (glaube ich begonnen). Sehr viel kommt da nicht rüber, aber es schwankt sehr. Amazon kam dann im Dezember (?) dazu, das lässt sich schon ganz gut an. Google Adsense lohnt bislang überhaupt nicht richtig, hatte aber bislang auch nie den Code in Artikel direkt eingebaut. Das habe ich für die Artikel, die in den letzten Monaten am häufigsten aufgerufen wurden, gestern nachgeholt und jetzt harre ich gespannt der Dinge ;)

    Meine Einnahmen veröffentliche monatlich in meinem Hauptblog hubert-mayer.de (ja, nicht verlinkt, no fishing vor Klicks..) unter dem Stichpunkt “Transparenz”.

Willkommen!