Die SPIEGEL-Titelstory dieser Woche ging um die Welt. Ein Gespräch mit Holger Stark, einem der Autoren, über Edward Snowden, Julian Assange und die Reaktion der Amerikaner auf die jüngsten Enthüllungen.

big-spiegel-cover

Hintergrund Holger Stark

Seit 12 Jahren schreibt Holger Stark für den SPIEGEL und hat dabei immer wieder große Scoops gelandet. Zuletzt leitete er das Deutschland-Ressort im Berliner Büro des Nachrichtenmagazins. Das Buch Staatsfeind WikiLeaks (Afiliate Link), das er zusammen mit Marcel Rosenbach geschrieben hat, war ein Bestseller. Vor wenigen Tagen ist Stark nach Washington gezogen, von wo aus er künftig als USA-Korrespondent für den SPIEGEL berichtet.

Holger-Stark-Porträt_Kommunikationskongress
US-Korrespondent Holger Stark

Holger Stark (Twitter) und ich sind uns zum ersten Mal bei Recherchen in Washington D.C. begegnet. Seitdem haben wir immer ma…

Die SPIEGEL-Titelstory dieser Woche ging um die Welt. Ein Gespräch mit Holger Stark, einem der Autoren, über Edward Snowden, Julian Assange und die Reaktion der Amerikaner auf die jüngsten Enthüllungen.big-spiegel-coverHintergrund Holger Stark
Seit 12 Jahren schreibt Holger Stark für den SPIEGEL und hat dabei immer wieder große Scoops gelandet. Zuletzt leitete er das Deutschland-Ressort im Berliner Büro des Nachrichtenmagazins. Das Buch Staatsfeind WikiLeaks (Afiliate Link), das er zusammen mit Marcel Rosenbach geschrieben hat, war ein Bestseller. Vor wenigen Tagen ist Stark nach Washington gezogen, von wo aus er künftig als USA-Korrespondent für den SPIEGEL berichtet.
Holger-Stark-Porträt_Kommunikationskongress
US-Korrespondent Holger Stark

Holger Stark (Twitter) und ich sind uns zum ersten Mal bei Recherchen in Washington D.C. begegnet. Seitdem haben wir immer mal wieder über WikiLeaks, die US-Wahlen oder die deutsch-amerikanischen Beziehungen geplaudert.*
Treffen mit Hindernissen
Ein Treffen am Rande des Besuchs von US-Präsident Obama in Berlin ist nicht zustande gekommen – heute weiß ich auch warum: Holger Stark und seine Kollegen steckten mitten drin in der Recherche zur SPIEGEL-Titelstory rund um die Überwachung Deutschlands und der EU durch die NSA.
Dieser Blogpost
Das Gespräch, das wir damals leider vertagen mussten, haben wir jetzt telefonisch nachgeholt. Und weil heute 4th of July ist, amerikanischer Unabhängigkeitstag, habe ic…
Danke, dass Sie diesen Auszug aus dem kostenpflichtigen Beitrag gelesen haben. Sie können den vollständigen Beitrag lesen, nachdem Sie ihn gekauft haben.


Jetzt lesen, später zahlen

  • Jetzt kaufen

    Stimmen Sie einfach zu, später zu zahlen.
    Keine Vorabregistrierung. Keine Vorauszahlung.

  • Sofort lesen

    Greifen Sie sofort auf Ihren Kauf zu.
    Sie kaufen nur diesen Beitrag, kein Abo.

  • Später zahlen

    Kaufen Sie mit LaterPay, bis Sie 5 Euro erreicht haben.
    Erst dann müssen Sie sich registrieren und bezahlen.

powered bybeta

1-Monat-Pass

1 Monat Zugang zum Archiv

Zurück
Gültigkeit 1 Monat
Zugriff auf Alle Inhalte in Kategorie Archiv
Verlängerung Keine automatische Verlängerung
Preis 1.00 EUR

6-Monate-Pass

6 Monate Zugang zum Archiv

Zurück
Gültigkeit 6 Monate
Zugriff auf Alle Inhalte in Kategorie Archiv
Verlängerung Keine automatische Verlängerung
Preis 5.00 EUR

12-Monate-Pass

12 Monate Zugang zum Archiv

Zurück
Gültigkeit 12 Monate
Zugriff auf Alle Inhalte in Kategorie Archiv
Verlängerung Keine automatische Verlängerung
Preis 10.00 EUR

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Notwendige Felder sind mit * markiert.

17 Kommentare
  1. borgdrone schreibt:

    @Ohne diese Form von Kontrolle und öffentlicher Diskussion, wie wir das aktuell gerade erleben, würde eine Demokratie wie unsere nicht leben können.

    von welcher Kontrolle spricht er?

  2. wolfgang schreibt:

    Wenn der Titel die gewonnene Erfahrung darstellen soll, wieso dann noch Journalismus? Klar, Brot und Spiele…
    Aber wenn tatsächlich das System immer gewinnt, wieso dann die Schlafenden zu wecken versuchen? Wäre das nicht Weckung von Märtyrern, deren Märtyrertum sinnlos ist?
    Was treibt Euch an, weiterhin im Journalismus tätig zu sein? Hoffnung auf Veränderung? In jenem Fall wäre die Synthese daß das System immer gewinnt fehl am Platze… oder seh’ ich da was falsch?
    Steigt die Teilnahme der Leser bei den letzten Stories hier, Richard? Oder fällt sie eher? Was sagt dein Gefühl?

    • Richard schreibt:

      Wozu noch Journalismus? Warum war Fifty Shades of Grey so ein Erfolg? Manche quälen sich eben gerne :-) Mehr Beteiligung im Blog? Das lässt sich pauschal so nicht sagen. Die Abrufzahlen sind jedenfalls ganz ok.

Willkommen!