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Auf meinen Reisen begegnen mir immer wieder Menschen, die irgendwann in ihrem Leben den Stecker gezogen haben. Die beschlossen haben, aus der Routine auszubrechen, den Job zu wechseln, ihr eigenes Ding zu machen. Warum wir diese Menschen nicht bemitleiden sondern bewundern sollten.

 

buddhist

 

Der Agenturchef, der auf eine einsame Berghütte zieht. Der Fastfood-Filialleiter, der heute für ein amerikanisches Startup arbeitet. Der IT-Spezialist, der mit Frau und Kind nach Neuseeland ausgewandert ist. Sie alle haben ihren sicheren Job an den Nagel gehängt, um Neuland zu betreten, geographisch, vor allem aber im Kopf.

Oft wundern wir uns über einen solchen Sinneswandel. Warum wirft jemand so leichtfertig seine Karriere hin? Burn Out? Langeweile? Frustration? Was immer sie dazu bewegt, die eigene Reset-Taste zu drücken, für mich sind diese Menschen Helden. Helden, weil sie den Mumm hatten, ihr Schicksal in die eigene Hand zu nehmen. Weil sie sich nicht damit zufrieden geben wollten, dass ihr Leben allein von Anderen bestimmt wird. …


Auf meinen Reisen* begegnen mir immer wieder Menschen, die irgendwann in ihrem Leben den Stecker gezogen haben. Die beschlossen haben, aus der Routine auszubrechen, den Job zu wechseln, ihr eigenes Ding zu machen. Warum wir diese Menschen nicht bemitleiden sondern bewundern sollten.

 

surfrescue

 

Der Agenturchef, der auf eine einsame Berghütte zieht. Der Fastfood-Filialleiter, der heute für ein amerikanisches Startup arbeitet. Der IT-Spezialist, der mit Frau und Kind nach Neuseeland ausgewandert ist. Sie alle haben ihren sicheren Job an den Nagel gehängt, um Neuland zu betreten, geographisch, vor allem aber im Kopf.

Oft wundern wir uns über einen solchen Sinneswandel. Warum wirft jemand so leichtfertig seine Karriere hin? Burn Out? Langewei…
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9 Kommentare
  1. Martin Goldmann schreibt:

    Schöner Text. Ein Gedanke noch: Scheitern hilft auch lernen und es beim nächsten Mal besser zu machen :)

    • Richard schreibt:

      Danke. Da ist was dran. Menschen, die gescheitert sind (und alles versucht haben) haben eine eigene innere Ruhe. Nach dem Motto: der Weg ist das Ziel.

  2. Wilhelm Meister schreibt:

    Zur Not Handwerker werden. In Down Under hoch gefragt. :)

Willkommen!