Wo Jarvis irrt – oder: What would Apple do? 25. Januar 2010

Jeff Jarvis – am Rande der DLD-Konferenz habe ich mich mit dem US-Medienprofessor über das Apple Tablet, über die New York Times und über Paid Content unterhalten.

Dieser blogpost grenzt an Gotteslästerung. Er ist mit Sicherheit streitlustiger als Oolon Coluphids (aka Douglas Adams) philosophische Bombenerfolge “Wo Gott sich irrte”, “Noch ein paar von Gottes größten Fehlern” und “Wer ist denn dieser Gott überhaupt?”. Dieser blogpost ergreift Partei für eine Branche, die am Boden liegt, die es jedoch durchaus verdient hat, neue Hoffnung schöpfen zu dürfen. Dieser Blogeintrag richtet sich daher nicht, wie so oft, gegen bräsige Verleger sondern gegen deren personifiziertes schlechtes Gewissen; dieser post trägt die Überschrift: Wo Jarvis irrt.

Wie schon in früheren Blogeinträgen erwähnt: ich bin Fan von Jef…

Jeff Jarvis – am Rande der DLD-Konferenz habe ich mich mit dem US-Medienprofessor über das Apple Tablet, über die New York Times und über Paid Content unterhalten…
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20 Kommentare
  1. peter brodmeier schreibt:

    stimme dir bedingungslos zu – paid content wird kommen und wird auch funktionieren.

    • Richard Gutjahr schreibt:

      @Peter …da bleibt mir nicht viel mehr zu sagen als: wir haben Recht! ;-) Danke für’s feedback.

  2. Jens schreibt:

    Bezahlinhalte für klassische Nachrichten kann ich mir – besonders bei den Ansinnen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten – schwer vorstellen. Während iTunes damals das Laden von Musik im Netz »einfach« und »rechtmäßig« gemacht hat, gibt es speziell statt Tageszeitungen genug legale Ersatzquellen – Tendenz (auch in der Qualität) steigend.

    Für Fachmedien (einschließlich Sachbücher) sind die Erfolgsaussichten sicher deutlich besser. So würde ich es z.B. paperc.de gönnen, annähernd erfolgreich wie der iTunes-Store zu werden.

    Vielleicht gibt es ja doch – ganz ohne bzw. trotz Apple, Google, Amazon & Co. – eine „Wiederbelebung“ des Medium Papier in Form steigender Auflagen für Wochenzeitungen, Monatsheften, etc.

    Möglicherweise!

    Wie auch immer: Entscheiden werden es allein die Leser, ob und wofür sie ihre Geldbörsen öffnen.

    • Richard Gutjahr schreibt:

      Hallo Jens. Die Diskussion um die bösen Öffentlich-Rechtlichen ist für mich nichts weiter als eine billige Ausrede dafür, dass man die eigenen Hausaufgaben nicht gemacht hat (siehe Jarvis). Als ob es den Verlegern im Netz besser ginge, wenn es kein ARD oder ZDF geben würde. Wenn Du mich fragst, das reinste Ablenkungsmanöver für die eigenen Versäumnisse.
      Was Fachmedien und Schulbücher angeht, bin ich ganz Deiner Meinung: ein gigantischer Markt! Da wird noch viel passieren. Ich denke, was die Verlage generell begreifen müssen: das Geld wächst nicht mehr auf Bäumen. Heute muss man sich einfach mehr anstrengen, um seine Leser zu begeistern (gedruckt wie online).

Willkommen!