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Lange haben Zeitungs- und Zeitschriftenverleger die sog. Gratismentalität im Netz beklagt. Suchmaschinenbetreiber, Blogger und Leser wurden gar als Schnorrer verunglimpft. Zeit für einen Neustart. Zusammen mit dem Münchner Startup LaterPay möchte ich den Beweis antreten, dass man mit Journalismus im Netz sehr wohl Geld verdienen kann, wenn man seine Leser ernst nimmt. Wie es zu dieser Zusammenarbeit gekommen ist und wie unser Bezahlmodell funktioniert, erkläre ich hier.

 big-Geldpremiere

Vorgeschichte

Auf diesen Tag habe ich lange gewartet. Mit dem heutigen Blogpost präsentieren das Münchner Startup LaterPay und ich eine Idee, an die wir glauben und an der wir seit geraumer Zeit gearbeitet haben. Ein Micropayment-System, das es Bloggern, Journalisten und Verlagen ermöglicht, Geld mit Journalismus im Internet zu verdienen, selbst mit den s…


Lange haben Zeitungs- und Zeitschriftenverleger die sog. Gratismentalität im Netz beklagt. Suchmaschinenbetreiber, Blogger und Leser wurden gar als Schnorrer verunglimpft. Zeit für einen Neustart. Zusammen mit dem Münchner Startup LaterPay möchte ich den Beweis antreten, dass man mit Journalismus im Netz sehr wohl Geld verdienen kann, wenn man seine Leser ernst nimmt. Wie es zu dieser Zusammenarbeit gekommen ist und wie unser Bezahlmodell funktioniert, erkläre ich hier.

 big-Geldpremiere

Vorgeschichte

Auf diesen Tag habe ich lange gewartet. Mit dem heutigen Blogpost präsentieren das Münchner Startup LaterPay und ich eine Idee, an die wir glauben und an der wir seit geraumer Zeit gearbeitet haben. Ein Micropayment-System, das es Bloggern, Journalisten und Verlagen ermöglicht, Geld mit Journalismus im Internet zu verdienen, selbst mit den so oft verschmähten „Lousy Pennies“. Ein System, das sich an den Bedürfnissen der Leser orientiert und eine echte Alternative ist zu Paywalls, Metered Models und digitalen Zwangs-Abos. Die Geschichte, wie ich zu LaterPay gekommen bin und weshalb ich von dieser Idee so überzeugt bin, beginnt mit einem Erlebnis, das genau 3 Jahre zurück liegt. Sie beginnt in Kairo.

Anfang 2011, als die Ägypter auf die Straße gingen, bin ich auf eigene Faust nach Kairo gereist und bloggte über die ersten Tage de…
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215 Kommentare
  1. Steve schreibt:

    Das klingt alles wirklich gut durchdacht und Du hast den Spannungsbogen mMn nicht zu unrecht so hoch aufgebaut. :)

    Bin schon gespannt, das alles im Livebetrieb bei Dir zu testen und dann ggfs. sogar selbst einzusetzen. Ich glaube, dass es viele Nutzer gibt die gern gute Artikel, Videos etc. freiwillig bezahlen und hoffe, dass Dein Weg einer derer wird, die solche Modelle zum Erfolg führen.

    Hierfür auf jeden Fall viel Erfolg!

    • Richard schreibt:

      Wow, so früh schon/noch wach? Danke für die frommen Wünsche. Keine Ahnung, ob es klappt. Aber besser man versucht mal was, als ständig nur zu jammern, oder? Ab kommende Woche dann die ersten Artikel – mal schauen…

      • Steve schreibt:

        Noch wach. :) Eigtl. wollte ich gerade Rechner herunterfahren, da ploppte im Reader Dein Artikel auf. Und da der Spannungsbogen ja ordentlich gespannt war, musste ich ihn auch gleich lesen. :) Und mit dem “einfach mal machen” bin ich ganz bei Dir.

  2. GNetzer schreibt:

    Der Ansatz ist meiner Meinung nach genau richtig, die Zeit für einen solchen Versuch ebenfalls. Bin sehr gespannt auf die weitere Entwicklung!

Willkommen!